Reiki, Hirschberghof, Curry und mehr!

Einige aufregende Wochenenden liegen hinter mir. Hier kommt eine kurze Zusammenfassung. Angefangen hat alles mit einem Besuch des neuen indischen Restaurants Curry Masala auf der Rheinischen Straße. Typisch schlicht ist es dort, etwas zugig an diesem noch nicht wirklich sommerlich wirkenden Tag. Aber dafür sind die Bedienung und das Essen umso köstlicher. Wer nicht auf Burger, Pommes & Co und möglichst Masse steht, ist hier genau richtig. Eine tolle Beratung der autentischen Bedienung, genialer Safran-Reis mit unterschiedlichen Currys – einfach perfekt.

Im Galopp durch das U oder so ähnlich…

Weiter ging es mit einem Reiki-Seminar, Grad 1. Eigentlich hatte ich gedacht, es geht “nur” darum, mit den Händen zu heilen. Tut es auch, aber auch tief vergrabene persönliche Erfahrungen werden angetastet und hochgeholt. Zum Glück aber auch erfolgreich bewältigt, und am Ende des Wochenendes fühle ich mich bereit für spannende Erlebnisse. Die dann auch prompt folgen. Erst ist es “Meet the Maker – Speeddating, Schnack & Schnittchen” im Dortmunder U. Eine Veranstaltung des HMKV, bei der es spannende Insider-Infos rund um die Aktivitäten im U gibt.  Gefolgt von einem super entspannten, galoppreichen Wochenende auf dem Hirschberghof. Zwei tolle Tage voller wunderschöner Strecken durch Wiesen und Wälder mit einem überwältigenden Buffet im Schloss Berlepsch haben nicht nur meinen Kopf komplett frei gemacht, sondern auch meine Lust auf lange Galoppaden deutlich gesteigert. Danke, Eddy 🙂 Einzig die Suche nach einem Ort, an dem wir das Pokalfinale schauen konnten, war leicht beschwerlich, aber letztlich erfolgreich. In einer verrauchten Eckkneipe mit älteren Fußballexperten konnten wir die Niederlage des BVB verfolgen und fühlten uns schauten ungewollt in so einige andere tiefere menschliche Theken-Tragödien…

Chillen und Staunen

An diesem Wochenende nun, war die World Press Photo Ausstellung im depot an der Reihe. Beeindruckend, schmerzhaft, künstlerisch genial, so mein Fazit. Anschließend gab’s ordentlich was auf die Ohren. Bei chilligem Sound in den Tyde Studios am Hafen. Trotzdem ich das letzte Glas Weiswein erwischt hatte und mich dann mit einem Rosé begnügen musste, eine klasse Location mit nettem Personal, schöner Atmosphäre und fettem Tech-House-Sound. Gern bald wieder 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.