Instgram-Seminar mit #journalistwalk

Vergangene Woche hatte mich Michael Obst, der Vorsitzende des Pressevereins Niederrhein eingeladen, ein Instagram-Seminar für Journalisten, Social Media Manager und PR-Fachleute zu halten. Es kamen 20 Menschen, die sich zum Teil noch vom Sinn der App überzeugen lassen wollten und solche, die sie zukünftig professionell einsetzen möchten. Die Branchen waren bunt gemischt. Von Kultur über Immobilien bis zur Politik.

In den – übrigens sowohl technisch als auch sonst bestens von ausgestatteten – Räumlichkeiten der Barmer erklärte ich ihnen in fünf Stunden nicht nur die ersten Schritte, sondern auch zusätzliche Apps, Beispiele von Künstlern und Promis und vieles mehr. Schon nach ein paar Minuten waren alle intensiv damit beschäftigt, erste Fotos zu schießen, mit einem Hashtag zu versehen und die verschiedenen Features auszuprobieren. Unter #journalistwalk posteten sie bei Instragram ihre Ergebnisse, um später eine feine Übersicht zu bekommen, was an diesem Tag alles veröffentlicht wurde. “Wie kann ich denn verhindern, dass mir jemand in den Stories Nachrichten schreibt?”, “Wie kann ich den jemanden wieder loswerden, den ich abonniert habe?”, “Kann ich Menschen auch im Nachhinein markieren?” Diese und viele weitere Fragen sprudelten aus den wissbegierigen Teilnehmern heraus.

#journalistwalk durch die Barmer

Damit die Praxis noch ein wenig lebendiger wurde, hatte ich für den Nachmittag einen kleinen Instwalk durch die Räumlichkeiten der Barmer geplant. Deshalb auch die frühe Einführung des Hashtags #journalistwalk. Marcel Küsters führte uns durch die “neue Arbeitswelt”, erzählte von der Arbeitsweise und, worauf hier Wert gelegt wird. Ein paar Tage nach Karneval kein Wunder, dass plötzlich noch jemand eine schwarze Perücke unter einem Schreibtisch entdeckte…

Je später der Workshop, desto mehr Begeisterung war zu spüren. Sogar anfänglich extreme Skeptiker waren am Ende überzeugt, dass Instagram durchaus nicht nur eine Spielerei ist.

Und mir hat es sehr viel Freude gemacht, mit dieser sympathischen Gruppe zu arbeiten.

Ein besonders gelungenes Beispiel, wie ich finde, gibt es hier von Patrick Gilliand:

#journalistwalk

Ein Beitrag geteilt von Patrick Gilliand (@patrickgilliand) am

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.