Ein leiser Schrei der Verzweiflung über fiese Corona-Fratzen

Es ist Sonntag. Etwas über sieben Wochen ist es her, als die Welt gefühlt noch eine andere war. Das Corona-Virus stellt jeden auf eine andere Art und Weise vor neue Herausforderungen. Existenzen sind bedroht, Menschen leiden unter physischer Distanz, nicht zu leistender Betreuung von Kindern und, und, und. Dieses Virus tut aber noch etwas anderes. Es zeigt die hässlichsten menschlichen Fratzen – und zwar in nie dagewesener Klarheit. Dazu, dass Corona auch sehr viel zwischenmenschlich Gutes bewirkt, komme ich später. Aber momentan könnte ich angesichts des Verhaltens einiger Zeitgenossen nur noch kotzen und schreien im Wechsel.

 

Blind und verblendet

 

Wir leben in einem Land, in dem Wissenschaftler Morddrohungen erhalten, in dem ein veganer Koch mit Waffe posiert und krude Weltübernahme-Fantasien von sich gibt, in dem ein wegen antisemitischer Äußerungen suspendierter Mensch, der sich selbst als Journalist und den Holocaust als PR-Aktion bezeichnet von Staatsmedien faselt, in dem Medienschaffende angegriffen werden, nur weil sie berichten wollen. Und das Schlimmste: Diesen paar, ein machtgeiles Ziel verfolgenden Menschen folgen Tausende blind und völlig verblendet, weil es so einfach ist, jetzt mal zu behaupten, dass Bill Gates ihnen irgendwelche Chips einpflanzen will und das Corona-Virus ja eh nur erfunden wurde, um unsere Grundrechte auszuhebeln und keinesfalls schlimmer als eine Grippe sein kann. Einfacher jedenfalls, als mit den Einschränkungen noch ein paar Wochen zu leben.

Ich habe es versucht. Solche Menschen ruhig und mit Fakten zu überzeugen, dass sie da etwas Gefährlichem hinterherrennen. Es klappt nicht, Argumente zählen nicht. “Die Leute haben es halt satt, dass ihre Freiheit eingeschränkt wird”, “Ich merke ja gar nichts, also habe ich auch nichts”, “Die Virologen lügen”, “die Krankenhäuser sind leer, da sieht man mal, dass das alles übertrieben war”, “die wollen uns eine Impfung aufzwängen, wir haben das verhindert”. Diese Liste lässt sich mit noch abgedrehteren, hirnbefreiteren Äußerungen fortsetzen. Aber wenn sogar der US-Präsident Desinfektionsmittel gegen das Virus empfiehlt, dann lässt es sich vielleicht auch wegtanzen. Ich habe das Gefühl, ich rede mit einem lahmen Gaul, nein, mit vielen lahmen Gäulen. Wobei das eigentlich eine Beleidigung der Pferde ist. Ich erwische mich bei dem bösen Gedanken, dass jeder wohl erst einen Todesfall im näheren Umfeld benötigt, um endlich aufzuwachen. Aber so möchte ich nicht denken, denn so bin ich nicht und so will ich auch nicht sein.

 

Bildungsschere geht weiter auseinander

 

Ich habe ein Online-Webinar für Lehrer gegeben, die mir erzählten, dass eines der Probleme ist, dass sich eben nicht jede Familie ein iPad oder ein Tablet leisten kann, dass diese eh schon benachteiligten Kinder dann, wenn es gut läuft und ein Rechner vorhanden ist, sich etwas ausdrucken können. Dazu fehlt aber, ja und das ist wirklich so, in manchen Familien sogar der Drucker. Das heißt, die Bildungsschere wird immer größer. Nicht auszudenken auch, wie sich ein Kind fühlen muss, dass eben keinen Drucker und kein neues iPad hat und den anderen doppelt hinterherhinkt. Mir bricht sowas echt fast das Herz.

Vielleicht bin ich einfach zu blöd, aber ich verstehe nicht, warum Milliarden in Autokonzerne gebuttert werden, die uns kürzlich erst ordentlich betrogen haben, aber die Kids nicht mit für die Bildung notwendigen Utensilien ausgestattet werden. Ich verstehe nicht, warum für die Bundesliga alle Regeln über den Haufen geschmissen werden, weil ein Herr Watzke im Fernsehen heult, wie schlecht es den Vereinen geht und Spielerberater Volker Struth posaunt, man müsse an die Existenz der Spieler denken. Ich verstehe nicht, dass es hier regelmäßige Tests gibt, die anderswo fehlen. Nämlich bei denen, die in wirklich systemrelevanten Berufen arbeiten und seit Beginn der Krise alles geben. Manchmal schwanke ich zwischen purer Verzweiflung und unbändiger Wut. Würden die Spieler der ersten und zweiten Bundesliga mal drei Monate auf ihr Gehalt verzichten, hätten sie – so ganz grob geschätzt – vermutlich immer noch keinen Anspruch auf Hartz IV. Nur eine Vermutung, vielleicht liege ich da auch komplett daneben. Geld schießt eben entgegen aller Annahmen doch Tore, und Geldgier noch viel mehr.

 

Gierige, schreiende Hälse

 

In einer der unzähligen Talkshows zu Corona hat irgendjemand, ich weiß gerade wirklich nicht mehr, wer es war, gesagt, dass eben immer die belohnt würden, die am lautesten schreien. Genau. Da sitzen dann eben ein Herbert Diess von Volkswagen oder irgendwelche Fußballmanager, die jammern, krakelen und schließlich das bekommen, was sie wollen. Passt ja auch gut zusammen, denn für Spieler der 1. und 2. Bundesliga sind Autohäuser auf jeden Fall systemrelevant. Und wenn sich die Fans dann tatsächlich an den Spieltagen treffen, um gemeinsam Geister-Fußball zu schauen, dann sind sie selbst schuld. Klar sind sie, aber die Vereine tragen eine Mitschuld, die sie aber, falls die Zahlen wieder steigen sollten, sicherlich auf viele verschiedene Arten so erklären werden, dass sie damit nichts zu tun haben. Das Herum- und Herausgeschwurbele aus aufgetretenen Infektionen von Spielern lässt ahnen, dass auch hier die Schuld wieder bei jemand anderem gesucht werden wird.

Die Gastronomen, die sicher viel eher wirklich um ihre Existenz fürchten müssen, kleine Geschäfte, Künstler und Selbstständige, die viel mehr Grund hätten, zu jammern, tun dies leise. Sie geben nicht anderen die Schuld, stellen dreiste Forderungen, aber sie haben eben leider auch nicht diese Lobby wie Fußball oder die Autoindustrie. Die Tatsache zum Beispiel, dass es zunächst hieß, dass das beantragte Überbrückungsgeld sowohl für Lebensunterhalt als auch für Betriebsausgaben verwendet werden darf, wurde wieder zurückgenommen. Es gilt Stand heute nur noch für Betriebsausgaben. Ich habe mehrere Bekannte, die jetzt fürchten, das Geld wieder zurückzahlen zu müssen, es aber längst für Miete etc. ausgegeben haben. Aber darüber wird weniger geredet.

 

Vernunft? Fehlanzeige!

 

Die schlechte Nachricht: Die Vernunft der Menschen und die Eigenverantwortung, an die Herr Söder jetzt appelliert, sind leider eher unterrepräsentiert. Zu einfach, sich auf die eine Meinung zu stürzen, mit der man Kontakt zu den Liebsten oder den nächsten Urlaub rechtfertigen kann.

Ich verstehe das. Für alle ist dieses Virus eine Herausforderung. Für die anderen mehr, für die anderen weniger. Aber wenn die Entscheidung zwischen Einschränkungen und Tod besteht, dann sollte doch eigentlich klar sein, wohin der Weg führt. Wir müssen weder Hunger noch Durst leiden und können uns sogar wieder mit systemrelevantem Klopapier und Hefe eindecken (Achtung, Ironie!), wir müssen nicht auf der Straße leben, sondern bekommen eine Grundsicherung, wenn es hart auf hart kommt. Und wir hatten nie einen kompletten Lockdown wie andere Länder.

Ich bewundere Menschen wie Christian Drosten oder Karl Lauterbach. Dass sie nicht aufgeben, dass auch sie immer wieder geduldig erklären, warum es so wichtig ist, dass wir uns alle an Regeln halten. Sitzen sie in Talkshows, sieht man ihnen ihr Leiden an, kann es sogar fühlen. Mitunter erwische ich mich dabei, dass ich denke, ich würde jetzt schreiend aus dem Studio rennen, weil ich an der Geldgier und Dummheit der Menschheit verzweifeln würde. Gerade Virologen wie Drosten, aber auch andere erforschen unermüdlich dieses Virus, arbeiten an Impfstoffen. Sie haben die Größe, sich zu korrigieren, weil eben immer neue Erkenntnisse hinzukommen, die vorherige Einschätzungen auch mal als falsch herausstellen. Sie sagen das. Aber offenbar haben wir nichts gelernt. Dass offen zugegebene falsche Annahmen geäußert werden, ist eigentlich wünschenswert. Dass Menschen Fehler zugeben, sich korrigieren. Aber wir rudern zurück in eine Fehlerkultur-Welt, in der dies mit Morddrohungen und übelsten Beschimpfungen bestraft wird.

 

Beklemmende Ausgrenzung

 

Ich selbst war am Samstag frühmorgens auf dem Markt. Gleich drei Mal kamen mir Menschen so nahe, dass kaum eine Maske dazwischen gepasst hätte. Ich habe sie freundlich darum gebeten, bitte Abstand zu wahren. Zwei Mal wurde ich lauthals und wild beschimpft. Ich solle mich gefälligst informieren. Dann wüsste ich, dass das alles Schwachsinn sei. Sie würden mich anzeigen, weil ich sie maßregeln wolle. Ist klar! Man könnte jetzt denken “ach, egal, ein paar Bekloppte gibt es immer”.  Aber es ist dieses Gefühl, dass ich mich dafür entschuldigen muss, dass ich keine anderen Menschen und auch mich selbst nicht gefährden möchte. Ich werde kritisch beäugt, auch von anderen Marktbesuchern und fühle mich als Außenseiterin, als diejenige, die hier ein Rad ab hat. Und es entsteht noch ein anderes Gefühl. Nämlich das, dass hier etwas passiert, was für uns alle gefährlich werden könnte. Es ist beklemmend.

Ich bin müde, ich habe keine Lust mehr auf Menschen, die entweder zu doof oder zu ignorant oder zu egoistisch sind, Aluhüte wie Trophäen tragen, sich damit brüsten, jetzt “Widerständler” zu sein. Ich gehe spätabends und extrem früh morgens einkaufen, so selten wie möglich. Ich will nicht diskutieren, warum Wissenschaftler vermutlich mehr Ahnung von einem Virus und dessen Folgen haben als rechte Schmierblätter oder radikale Vollidioten, denen ihre Zucchini-Spaghetti offenbar durchs Hirn gewandert sind. Ich bin es so unendlich leid und doch weiß ich, wie wichtig es ist, gerade jetzt nicht zu schweigen, weil es bequemer ist. Um zwischendurch nicht zu platzen, musste ich übrigens diesen Artikel schreiben. Weil Schreiben hilft, also mir zumindest.

 

Corona hat auch gute Seiten

 

Das Schlimme ist, dass genau diese Menschen, die in Stuttgart, München, Berlin und Co. zu tausenden krudes Zeug skandieren und die, die sich nicht an Regeln halten, es sein werden, die dafür sorgen, dass die Zahlen wieder steigen. Dass wir uns alle noch länger einschränken müssen. Auch die, die sich die ganze Zeit daran gehalten haben. Und wenn die nächste Welle kommt, dann wird wieder lauter gejammert und alle Schuld von sich gewiesen.

Aber Corona bringt auch Gutes mit sich. Es scheint, als stehe die Welt ein wenig still, als würde sich die Natur ein bisschen erholen und als würden zwischenmenschliche Beziehungen wieder wichtiger, als würde jedem ein wenig Zeit gewährt, über sein Leben nachzudenken. Und als würde auch die Digitalisierung nun endlich ausgeweitet und hoffentlich irgendwann für alle nutzbar gemacht. Es gibt Musiker wie Igor Levit, die jeden Abend ein Konzert live bei Twitter streamen, es gibt Initiativen für gegenseitige Hilfen, es entstehen neue Projekte, lokale und überregionale. Menschen rücken psychisch näher zusammen. So, wie sich auf der einen Seite immer mehr herauskristallisiert, mit wem ich nichts zu tun haben möchte, so passiert auch das Gegenteil. Nämlich, dass ich merke, wie wertvoll manche Freundschaften, aber auch ehrliche und offene neue Kontakte sind oder wie sich lose Bekanntschaften plötzlich zu Freundschaften wandeln.

 

Gemeinsamkeit zählt

 

Auch mir fehlen viele Menschen, Nähe, Unternehmungen, gehen Aufträge verloren, und doch versuche ich, den Kopf aus dem Sand zu halten. Denn ich glaube, es lohnt sich, zu kämpfen, neue Ideen zu entwickeln und sich auf eine Zeit zu freuen, in der wir all dies vielleicht sogar ein wenig intensiver genießen können, was uns jetzt fehlt.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf und möchte an dieser Stelle all denen “Danke” sagen, denen Menschlichkeit, das Wohl anderer Menschen und ein gemeinsamer Weg in die Zukunft wichtiger sind als Hirngespinste, Geld und Egotrips.

„In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.“ Hat Loriot angeblich gesagt. Und das lasse ich jetzt einfach mal so stehen…

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24 Gedanken zu „Ein leiser Schrei der Verzweiflung über fiese Corona-Fratzen

  1. Danke für diesen Artikel,den ich bis zu Ende gelesen habe, weil er mir do aus dem Herzen spricht ! Endlich wird das deutlich ausgesprochen,was doch so offensichtlich blöd und egoistisch, ignorant ist ( Autoindustrie / Fussballer ) dass es so ärgerlich wie D.Trump ist !
    Danke für ihren Artikel ! !

  2. Danke! Ich kann mich sehr mit deinem Text identifizieren, ganz besonders mit dem Absatz “Ich habe es versucht. Solche Menschen ruhig und mit Fakten zu überzeugen, dass sie da etwas Gefährlichem hinterherrennen. Es klappt nicht, Argumente zählen nicht”, wissenschaftliche Fakten sind alle angeblich gefälscht, Politik fremdgelenkt und Medien gleichgeschaltet; alle, ausnahmslos, weltweit.
    Bin da übrigens 1 zu 1 bei dir, bis zum letzten Satz des Absatzes: auch da bist du nicht allein! Ich habe mich auch bei solchen Gedanken bereits erwischt. Es macht mich gradezu wütend, dass diese selbsternannten Aufklärer mich soweit bringen so etwas überhaupt zu denken.

  3. Hallo Ute,
    Danke für Đeinen Text!
    Zum Thema derzeitiger Virus wollte
    ich eigentlich nie und nimmer was
    schreiben. Ich mache es hier auch
    nicht. Aber ich merke mir den Link
    zu einer coolen Ruhrpottagentin!

    Schönen Maigruß aus Berlin!
    Richard Hebstreit

  4. Hallo Ute,

    Vielen Dank für diese Worte, die mir so sehr aus der Seele sprechen.

    Auch ich werde den Link liebend gerne weiter leiten.
    Herzliche Grüße
    Susanne

  5. Dein Kommentar ist genauso wie ich ihn geschrieben hätte wenn ich das so gut könnte, danke dafür!!!

  6. Danke für die Zusammenfassung des Irrsinn. Ich habe fast aufgegeben, den ewig gestrigen, abgehängten zu erklären, dass nicht die Wahrheit die ich am leichtesten verdauen kann, die beste ist. Meinen “Unmut” zerstreue ich schön dosiert täglich in meinem Whatsapp Status. Aus lauter Neugier lesen es auch die “anti-Corona-Ritter ” , vielleicht bleibt ja,was hängen. Bleib gesund – wir brauchen funktionierende Hirne.

  7. Danke für diese Gedanken♥ Wie gut, daß Schreiben hilft und sie daher auf’s virtuelle Papier kamen, und das können ja mehr lesen als man nur selber. Bleib gesund!

  8. Hallo Ute
    Wir sind d’accord in fast allen Punkten. Aber dass Corona auch gute Seiten hat, dem kann ich nicht zustimmen. Es hat schon oft viel weniger gefährlichen Situationen bedurft, dass wir offen unser Mitgefühl gezeigt, unsere Hilfe angeboten haben. Ich wünsche mir, dass Achtsamkeit und Verständnis in dieser Zeit Oberhand behalten werden.
    Liebe Grüße aus CUX

  9. Ich setze auf diesen genialen Artikel noch eins drauf. Wenn all die reichen Fußballer, je nach ”Luxusverhalten“, und andere Machtmenschen nur einen klitzekleinen Anteil an die wirklich Bedürftigen spenden würden, dann wäre ein ”richtiges“, ein krasses Shutdown nur noch halb so schlimm und allen wäre geholfen.

    Danke für diese bedachten und klugen Worte!!

  10. Ich denke oft, wenn Menschen ihre ureigenste Konstitution leben würden, gäbe es weniger Leid. Ein Leben von Anderen abzuschauen und zu versuchen kann nicht glücklich machen, nie.
    Ich danke Ihnen für Ihre Gedanken.

    Alles Gute and be happy

  11. Danke Ute, für die ehrlichen Worte. Deine Zeilen sprechen mir aus dem Herzen. Reibe Dich nicht auf, an Menschen, die auch vor Corona nichts verstanden haben. Bleibe behütet.

  12. Liebe Ute,
    vielen vielen Dank für diese wunderbaren wahren Worte. Ich habe Ihren Artikel zufällig bei Facebook gefunden und ihn von Anfang bis Ende gelesen. Sie sprechen mir so sehr aus dem Herzen.
    Leider werden diejenign mit den kruden Gedanken und das macht mir wirklich Angst.
    Ich hatte so gehofft, dass die Welt nach Corona vielleicht eine bessere sein wird, weil die Menschen wieder begreifen, was wirklich im Leben zählt, aber ich befürchte, das wird nicht passieren.
    Bleibt immer noch die Hoffnung, dass wenigstens unsere Mutter Erde von der Entschleunigung, die Corona uns beschert hat, profitiert und ein wenig zur Ruhe kommt. In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und mutig. Beste Grüße von Sibylle

  13. Hallo Ute,
    Danke für Deinen tollen Beitrag.
    Deine Worte sprechen mir total aus dem Herzen und zeigen mir, dass ich mich mit meinen Gedanken und meinem Verhalten auf dem richtigen Weg befinde, vielen Dank!

  14. Danke! Habe das auch gleich geteilt, weil besser kann man es nicht sagen. Und leider habe ich im Bekanntenkreis derzeit das Problem des “Nichtdurchdringens” und gegenseitigen Nichtverstehens . . . Du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht! Marina

  15. Der Artikel spricht mir aus der Seele? Wahrschl. nur zu dumm, dass leider Idioten (und noch schlimmer: viele davon auch noch intelligent) dies nicht lesen geschweige denn verstehen (wollen).

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